Pass-Touren
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Susten
-
der schönste Velopass der Schweiz |
Die
Fahrt geht durch das Gadmental hinauf zur Sustenpass-Höhe und abwärts
durchs Meiental nach Wassen. Übernachtungsmöglichkeit im Haus
Steingletsch. (s. weiter Nord-Süd-Verbindung) ![]() |
Tour
: anstrengend |
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St.
Gotthard
- die Alpenüberquerung |
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Die rund 3 km von Andermatt nach Hospenthal bieten ein gutes Warmradeln. Rund 650 m Höhenunterschied sind auf 10 km zurückzulegen. Wer auf 'alten' Spuren den Weg zur Höhe einschlagen will, kann der kopfsteingepflasterten alten Gotthardstrasse folgen. Die Höhe ist recht trostlos. Das Hospiz /Albergo San Gottardo (Hotel) liegt etwas abseits von der hier oben breit angelegten Straße. Vom Hospiz zweigt auch die Tremola ab. Es ist die alte, mit Pflastersteinen versehene sich stark windende Südrampe, welche allerdings bei nassem Wetter gemieden werden sollte. Nicht umsonst wird vom Tal des Zitterns gesprochen. Die neue, gut asphaltierte Straße führt durch Galerien bei nur ca. 7 % Gefälle. Weite Schlaufen bieten später einen großartigen Blick ins Ticino-Tal. Erster Ort im Valle Leventina ist Airolo, wo bereits Italienisch gesprochen wird. Airolo bietet ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten. |
Tour : anstrengend |
| Oberalp
- der Weg ins Vorderrheintal |
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Von Andermatt ist der Anstieg zum Pass mit 11 km relativ kurz und landschaftlich schön. In vielen Serpentinen windet sich die Strasse höher hinauf und gibt immer wieder den Blick auf Andermatt frei. Rund 600 m Höhendifferenz sind es bis auf den 2045 m hohen Pass, wo die Grenzlinie zwischen Graubünden und dem Kanton Uri verläuft.
Mit dem See ist die Höhe geschafft, ein Gasthaus bietet warme Speisen und ein Kiosk das übliche Touristenangebot. |
Tour : anstrengend |
| Passfahrt
Flüela |
Günstig ist ein Warmradeln von Zernez nach Susch, denn der Flüela steht bevor. In teils steilen Serpentinen beginnt die Strasse durch das Val Susasca und windet sich hinauf zur 2383 m hohen Passhöhe. Am Schottensee ist ein Ospiz (gute Einkehrmöglichkeit, Zimmer ? leider nicht mehr bekannt, ist schon einige Jahre her). Karge Landschaft hinunter zu den Karlmatten, hinab bei rund 10 % Gefälle ins Flüelatal. Gemütlich ist es beim "Tschuggen". Von Dorf in nur noch in 1560 m Höhe links halten nach Davos (flach). |
Tour : anstrengend |
| Berg-Erlebnis
Albula |
Eines vorweg : der Albula gilt als der schönste Velopass der Schweiz. Die Paßstraße ist nun Radweg. Durch die harten Winter muss die Straße immer wieder geflickt werden. Von Vorteil ist der geringe Autoverkehr. Als Radler können wir immer wieder den Fahrgästen der roten Rhätischen Bahn (die auch Radler und Rad mitnimmt, falls Petrus nicht mitspielt) zuwinken. Von Filisur in 1032 m Höhe windet sich die Straße durch eine herrliche Landschaft, welche die Mühen des Anstiegs voll entschädigt. Die schmale Paßstraße gewinnt immer mehr an Höhe und gibt schöne Blicke auf die Viadukte der Albula-Bahn frei. Mit Bergün (1367m) ist ein weiteres Bilderbuchdorf erreicht. In reicher Vielfalt reihen sich die alten Bürgerhäuser im Engadiner Stil aneinander. Typisch die Sgraffiti-Malerei an den Hauswänden, kunstvolle Fenstergitter und große geschnitzte Holztüren. Geschmückt werden die Erker oft mit Nelken. Die folgenden Kilometer zwischen Bergün und Preda sind im Winter eine einmalig schöne Rodelstrecke. Fotogene Viadukte wie der Landwasser-Viadukt finden sich bei Punt Ota. Weiter bis Preda (letzte Übernachtungsmöglichkeit (Hotel Preda Kulm, Sonnenhof) In engen Serpentinen gewinnt die Passstrasse an Höhe. Wunderschön ist die Gegend um den Palpuogna-See (Naturschutzgebiet). Höher hinauf wird die Landschaft nun karger: wir kommen ins Teufelstal, das Val digl Diavel. Auffallend sind die herabziehenden Schuttströme. Auf der meist zugigen Höhe gibt es ein Gasthaus, jedoch keine Unterkunft. Flankiert von den Gipfeln des Albulastocks rollen die Räder hinab Richtung Oberengadin. Die Abfahrt durch das Val d`Alva ins Oberengadin ist kurz, aber eindrucksvoll. Nur rund 9 km und 9 Kehren trennen den Radler von La Punt.
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Tour
: anstrengend Entfernungen : Anmerkung : die Bahn ist auch eine gute Alternative bei schlechtem Wetter. Einstiegsmöglichkeiten in : Filisur, Bergün, Preda die Höhe wird von der Bahn umgangen
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