Informationen zu Touren im Tessin TI Logo

Für das gesamte Tessin ist zuständig :

Tessin - Kanton, Tessin Logo

Valle Leventina
Die Autobahn N2 Richtung Bellinzona - Lugano - Chiasso nimmt den eiligen Autoreisenden auf, so dass der Radler relativ ungestört das Tal genießen kann.
Der St. Gotthard bildet die deutsch-italienische Sprachgrenze. Das von Airolo nach Biasca verlaufende Valle Leventina (Livinental) ist der meistgewählte Weg von der Alpennordseite in den Süden.
Der Ticino durchfliesst das Tal, welches in 3 Stufen auf ca. 30 km steil abfällt. Dabei werden rund 800 m an Höhe verloren. Hauptort des Tals ist Faido. Im mittleren Talabschnitt beherrschen Kastanienselven das Bild. Die untere Leventina bringt einen Klimawechsel, und so wachsen unterhalb der Biaschina (biaskina gesprochen, ist ein Bergsturz) bereits Weinreben. Industrie gab es nur in Form des Stahlwerks Monteforno in Bodio, so dass ein wenig die Alpwirtschaft, hauptsächlich aber der Tourismus zum Broterwerb dienen müssen. 
Ausflugsmöglichkeit : bei Piotta mit der Seilbahn zum Ritom-See, dessen Wasser für den Strom der Gotthard-Bahn genutzt wird

Airolo, 1179 m
altes Passdorf, das immer wieder von Feuer und Lawinen heimgesucht wurde. Geprägt wird der Ort durch eine beeindruckende Bergwelt ringsherum, jedoch wird der Reisende den Ort auch durch das Verkehrsaufkommen in Erinnerung behalten, denn hier endet der 16 km-lange Strassentunnel. Ein Denkmal (Bronzerelief) für die Opfer des Gotthard-Tunnelbaus befindet sich am Bahnhof. Mehr als 170 Opfer und zahlreiche Verletzte forderte der äusserst schwierige Bau. Während des Baus kam es zu verschiedenen Unruhen.  
Pfarrkirche SS Nazarlo e Celso mit rom. Glockenturm, der alle Lawinen, Felsstürze und Brände unbeschadet überstand. Die Kirche wurde 1877 nach einem Brand neu errichtet, die Kapelle ist älteren Datums
Info : Ente turistico leventina in Faido, in Airolo kleines Verkehrsamt links der Hauptstrasse (es wird auch dt. gesprochen)
Ü : diverse Übernachtungsmöglichkeiten (besser hier übernachten als längs der Alta Strada, da hier die Betten gern von Wanderern im voraus gebucht werden)

Giornico, 391 m
liegt als eine de ältesten Siedlungen des Tessins in geschützter Lage. Das milde Klima erlaubt den Anbau von Wein und Edelkastanien. Der Ort nahm einst eine Vorrangstellung im Gotthardverkehr ein, da der alte Saumweg auf die andere Talseite wechselte. Seit dem Bau von Eisenbahn und später Autobahn ist es ruhig geworden. (Giornico wird korrekt djorniko ausgesprochen)
Lohnenswert ist ein Rundgang durch den Ort über wunderschöne Bogenbrücken zu den drei malerischen alten Kirchen : San Nicolao (lombardisch - romanischer Stil), San Michele (ursprünglich romanisch, spätgotischer Flügelaltar) und S. Maria di Castello (rustikaler Campanile), Museo di Leventina im Casa Stanga
Ü :  Hotel Turista, kurz vor Erreichen des Ortes, prima Pizza-Karte

Biasca, 295 m
liegt am Zusammenfluss von Ticino und Brenno aus dem Val Blenio vom Lukmanier-Pass  (1914 m) kommend. Vor dem Bau der Gotthardbahn war Biasca ein wichtiger Umschlagplatz für den Warentransport  über den Gotthard und den Lukmanier. Hunderte von Saumtieren soll es damals hier gegeben haben. Später waren viele Familien des Orts beim Bau der Gotthardbahn nach deren Inbetriebnahme im Jahr 1882 beschäftigt. So wirkt heute Biasca im Vergleich zu den vielen kleinen Orten der Leventina etwas städtisch. Etwas anstrengend ist der Weg zur malerisch liegenden Kirche San Pietro. Schön der Cascata Santa Petronilla
Ü : verschiedene Hotels an der Bahnhofsstrasse, Campingplatz

Bellinzona, 231 m
Kantonshauptstadt mit südlichem Charme, für die man sich Zeit nehmen sollte. In den kühlen Gassen der Altstadt ist von Hektik nichts zu spüren, absolut lohnenswert ein Bummel durch die Altstadt zum fotogenen Castelgrande
etwas zur Geschichte : Bellinzona ist einer der ältesten besiedelten Orte im Tessin. Im Mittelalter gehörte Bellinzona den Bischöfen von Como, später den Mailändern und Bellinzona wurde zur Festung ausgebaut, war es doch ein strategisch wichtiger Platz. Im Jahr 1499 wurde der Ort vom franz. König besetzt, so dass die Eidgenossen Schutz gewähren mussten. Damit wurde Bellinzona Vogteisitz und die drei Alten Orte Uri, Schwyz und Unterwalden beherrschten von je einer Burg das Gebiet. Nach Entstehen der Helvetischen Republik in 1798 wurde das Tessin in die Kantone Lugano und Bellinzona geteilt, 5 Jahre später jedoch wieder  zusammengeschlossen.
Sehenswert :
Kirche SS Pietro e Stefano (Renaissancebau) an der Viale Stazione unweit des Bahnhofs und weiter zur Piazza Nosetto mit schönen, im Hochsommer angenehm kühlen Arkaden und Piazza Indipendenza. Zwischen beiden Piazze das Info-Büro. 
Castelgrande (die Uri-Burg) zentral gelegen, lässt sich prima an einen Bummel durch die Altstadt (Borgo) anschliessen
Castello di Montebello (Burg Schwyz) liegt östlich auf einem kleinen Hügel mit dem Museo Civico, montags geschlossen
Castello di Sasso Corbaro (Burg Unterwalden) weiter östlich und 462 m hoch gelegen
samstags ist Wochenmarkt von 7.30 bis 12.30 h
Ü: diverse Übernachtungsmöglichkeiten, 
 Albergo Internazionale ***, Piazzale Stazione, CH-6500 Bellinzona, Tel. 091-825 4333, Fax 091-826 1359 (gegenüber Bahnhof)
 
 
Albergo Croce Federa, Viale Stazione 12, CH-6500 Bellinzona, Tel. 091-825 16 67/77/88, Fax 091-826 25 50

Gordola
gilt heute als aufstrebender Industrieort. Auf den umliegenden Hügeln wird in oberen Lagen Wein angebaut

Lago Maggiore
wie alle oberitalienischen See ist auch der Lago Maggiore ein Überbleibsel eiszeitlicher Gletscher. Der See ist 65 km lang und durchschnittlich 4 km breit. Am Borromäischen Golf zeigt der See die größte Breite mit 11 km. Bei Ghiffa ist der See 372 m tief. Geografisch gesehen gehört nur der obere Teil im Norden zum Tessin und damit zur Schweiz; das Westufer gehört zum Piemont mit der Provinz Novara und das Ostufer zur Lombardei mit der Provinz Varese. Der See verfügt über sehr viele Zuflüsse, von denen der grösste, der Toce, bei Pallanza einmündet, während der Ticino vom Gotthard kommend an der Nordspitze zufliesst. Er verlässt den See an der Südspitze, um später unterhalb von Pavia in den Po zu münden. Weitere Zuflüsse sind die Maggia, die ein riesiges Delta zwischen Locarno und Ascona aufgeschüttet hat und die ruhige Tresa, die bei Luino am mittleren Ostufer einmündet. 
Die teils sehr engen und auch kurvenreichen Seeuferstraßen sind generell stark befahren, vor allem an den Wochenenden oder Feiertagen, dennoch entschädigt die mediterrane Landschaft, das milde Klima und der Charme der kleinen Orte längs des Ufers allemal.  
Ü : wer im Sommer, besonders im August kommen will, muss vorreserviert haben

Locarno, 205 m
am Mündungsdelta der Maggia gelegen
Sehenswert : 
der Borgo, der Kern der Altstadt, Piazza Grande, der Mittelpunkt der Stadt, welcher von Arkaden, Palazzi und vielen Geschäften umgeben ist, Municipio an der Piazza Grande Nr. 15, seit 1854 als Rathaus genutzt
schöne Uferpromenade
Ausflugsmöglichkeit : mit der Standseilbahn Locarno-Orselina zur Wallfahrtskirche Madonna del Sasso
zur Geschichte : bereits während der Bronzezeit besiedelt, urkundlich 789 erstmals erwähnt, im Mittelalter Zentrum des europ. Seidenhandels, ab 1342 von der Mailänder Adelsfamilie Visconti beherrscht, Sitz der Landvögte nach der Eroberung durch die Eidgenossen, unter Napoleon an Lugano, 1925 Pakt von Locarno (Friedenskonferenz zwischen Stresemann, Chamberlain und Briand), Anf. des 20. Jh. Entwicklung zum renommierten Badeort mit internationalem Publikum, das Grand Hotel gilt inzwischen als historisches Hotel
Ü : zahlreiche Hotels in allen Kategorien, Campingplätze (jedoch Reservierung für den Sommer unbedingt notwendig), Ferienwohnungen 

Ascona, 205 m
Sehenswert :
die Altstadt, der Borgo, Hauptflanierpromenade ist die Piazza Giuseppe Motta, mit einladenden Cafes, Restaurants und schönem Blick auf den Lago Maggiore, die Uferpromenade ist mit knorrigen Platanen bestanden
Segelschule, Kirche Santi Pietro e Paolo, eine Säulenbasilika mit Fresken
Museo Comunale Ascona, an der Via Borgo 34 mit Kunstsammlung
Schiffsanlegestelle
Traditionelles Fastnachtsessen mit Risotto
Ü : diverse Hotels aller Kategorien

Brissago
der Ort wurde bekannt durch seinen Tabak und die Fabrik steht trotz aller Umsiedlungsversuche immer noch am so begehrten Seeufer. Hier wird die Virginia-Zigarre mit dem Namen "Blauband" hergestellt.  Brissago ist der letzte Schweizer Ort am Westufer zur italienischen Grenze. Heute fließt der Verkehr problemlos an der noch bestehenden Grenzstation durch, während sich in früheren Jahren hier immer eine lange Autoschlange bildete. Per Schiff sind die Brissago-Inseln zu besuchen, deren Botanischer Garten mit subtropischer Pflanzenwelt jährlich über 100000 Besucher anlockt.  
Sehenswert :
Tabakfabrik, Führungen über die Zigarrenherstellung, Besichtigung nach Anmeldung beim Verkehrsamt
Brissago-Inseln per Schiff

Cannóbio
nur wenige Kilometer hinter der Schweizer Grenze gelegen, alte Palazzi, Arkaden, kleiner Hafen, viele Restaurants an der Ufer-Piazza
Sehenswert :
Kirche San Vittore, die Hauptkirche Cannóbios, daneben der alte Palazzo della Regione mit schönen Arkaden, Santuario della Santissima Pietà, ein Kuppelbau am Ende der Uferpromenade
Schiffsanlegestelle
Ü : verschiedene Hotels 


Cánnero
der Ort liegt geschützt inmitten von Olivenhainen. Romantischer Blick auf die zwei Inseln mit den Castelli di Cánnero
Ü : 2 Campingplätze am Ufer

Verbania
einer der größten Orte am See, bestehend aus den Stadtteilen Pallanza, Verbania und Intra. Von  hier führt eine Autofähre nach Laveno am Ostufer des Lago Maggiore 
Sehenswert :
Basilika San Vittore im Zentrum, die Villa Taranto mit herrlichem Park (wurde von einem Schotten Ende des 19. Jh. errichtet)
die Isola Madre, die grösste der Borromäischen Inseln (Isole Borromee) ist nur von Pallanza zu erreichen
Autofähre nach Laveno, alle 30 Min. 

Laveno
am Ostufer des Lago Maggiore, mit platanenbestandener Uferpromenade, wo sich auch Restaurants befinden, der Ort wird zunehmend industrialisiert, Keramikwerke und chem. und Textilindustrie 

Valle Maggia



Valle Verzasca
das Verzasca ist eines der schönsten Täler des Tessin, denn es bietet dem Besucher eine unberührte Berglandschaft.  Es liegt zwischen dem Maggia- und dem Leventina-Tal und ist nur über eine schmale Strasse von Gordola aus seit Ende des 19. Jh. zu erreichen. Dank der Abgeschiedenheit konnte es wie kaum ein anderes Tal den rauen ursprünglichen Charakter bewahren, so dass die wenigen Seitentäler bis heute fast nur zu Fuß zu erkunden sind.  Das Tal ist rund 30 km lang und wird von zwei Bergketten, die bis 2800 m aufragen, eingeschlossen. Der karge Boden und die Enge des Tals ließen der Bevölkerung kaum eine Möglichkeit zum Erwerb, so dass viele zur Auswanderung in die grossen Städte Italiens oder das vielgelobte Amerika (Goldrausch) gezwungen waren. Auch heute wohnen kaum junge Leute im Tal, denn die Wege zur Arbeit sind zu weit und vor allem im Winter zu beschwerlich.  Viele der rustikalen Steinhäuser werden daher inzwischen nur noch als Ferienwohnung genutzt und sind inzwischen mit Satellitenschüssel und Solarzellen ausgestattet.  
Malerisch zwängt sich die Verzasca mit ihrem eiskalten und türkisfarben dahinschäumenden Wasser durch den harten Gneis. Riesige Steinblöcke wurden im Laufe der Zeit abgeschliffen und bieten immer wieder faszinierende Formen.
Ü : nur wenige Unterkünfte, daher Vorbestellung ratsam, urig sind die typischen alten Bruchsteinhäuser, welche neuerdings als Ferienwohnung vermietet werden
Geld : Banca Raiffeisen in Vogorno und in Brione Verzasca, sonst in Gordola oder Tenero Banken vorhanden
Sehenswert : 
alle Dörfer sind mehr als sehenswert (Einzelinfo zu den Orten s. u.) 
besonderer Tipp : Rad mal stehen lassen und den Wanderweg der Kunst abwandern (Zeit lassen)

  • Ente turistico Tenero e Valle Verzasca, Via ai Giardini, CH-6598 Tenero
    Tel. 091-745 16 61, Fax 091-745 42 30,
    E-Mail: info@tenero-tourism.ch
    www.tenero-tourism.ch
  • Info Shop Valle Verzasca, Diga Verzasca, CH-6596 Gordola 
    Tel. 091-730 92 50, 091-730 92 51, E-Mail: tenero@ticino-info.ch
    der Shop befindet sich an der Staumauer des Vogorno-Sees
  • Vogorno, (Valle Verzasca), 495 m
    oberhalb des Staudammes Selvatica (220 m Höhe), bestehend aus den 3 Fraktionen Berzona, Sant'Antonio und S. Bartolomeo
    Sehenswert : die Kirche S. Bartolomeo mit Fresken im byzantinischen Stil , ca. 12.Jh.
    Ü-Tipp : Hotel al Lago, Via Cantonale, Vogorno/Berzona, Tel. 091-745 32 32, Fax 091-745 18 98
    Ü : Rustici della Verzasca, Ristorante Pizzo Vogorno, Osteria Verzasca

    Lavertezzo (Valle Verzasca), 536 m 
    Sehenswert :
    die Ponte dei Salti, von der sich sehr Mutige ins kalte Wasser der Verzasca stürzen. Die Brücke überspannt in zwei Bogen die Verzasca. Fälschlicherweise wird sie auch Römerbrücke genannt. Das Wasser der Verzasca hat hier, wie auch an vielen anderen Stellen, fantastische Erosionsformen ausgebildet. 
    Kirche S. Maria degli Angeli, seit 16. Jh. Pfarrkirche
    Ü : Garni Posse, Osteria Vittoria

    Brione (Valle Verzasca), 756 m
    Sehenswert :
    Pfarrkirche S. Maria Assunta, in der Vorhalle ein großes Fresko
    Castello dei Marcacci, der ehemalige Sommersitz der Barone Marcacci aus Locarno
    Ü : Ristorante Ai Pieé, in Gerra : Ristorante Froda


    Sonogno (Valle Verzasca), 919 m
    ca. 100 Einwohner, letztes Dorf des Verzasca-Tales. Schöne typische Verzasca-Häuser
    Sehenswert : 
    Talmuseum in der Casa Genardini, geöffnet Juli - September
    Geschäft der Pro Verzasca-Organisation
    Kirche S. Maria di Loreto von 1854
    alter Backofen, der wieder funktionstüchtig ist
    Ü : Ristorante Alpino

    Lugano

    Luganer See
    Ü: Albergo-Ristorante Svizzero, Via Scacchi, CH-6825 Capolago, Tel. 091-481995/96, Fax 091-481753


    Morcote
    ehemaliges Fischerdorf, ca. 10 km von Lugano entfernt, das sich eng an das Seeufer schmiegt. Reichgeschmückte Fassaden zieren alte Patrizierhäuser. 
    Sehenswert : 
    die Kirche Santa Maria del Sasso hoch am Hang, mit monumentalem Treppenaufgang, wertvolle Orgel, Denkmalfriedhof 
    Parco Scherrer, geöffnet vom 15. März bis 31. Oktober, von 10.00 bis 17.00 h, Juli/August bis 18.00 h, Tel. 091-996 2125, seit 1965 im Besitz der Gemeinde Morcote, gegründet vom Textilhändler Arturo Scherrer, einem leidenschaftlichen Reisenden und Liebhaber von Kunst und Kultur, der Park zeigt Kunstgegenstände aus vielen Ländern und Epochen, umrahmt von chin. Magnolien, Azaleen, Eukalyptus, Palmen, mexik. Pinien und Bambus
    Schiffsverbindung von verschiedenen Orten am Luganer See, vorher nach Fahrradmitnahme erkundigen

    Melide
    am Fuss des Monte San Salvatore in wunderschöner Lage am Luganer See, Seepromenade, Strandbad, geöffnet tägl. Mai bis Oktober, 8.00 - 19.00 h, Schiffsanlegestelle 
    Sehenswert : 
    Swissminiatur, die Schweiz im Kleinformat, geöffnet tägl. März bis Oktober, 9.00 bis 18.00 h,
    E-Mail: info@swissminiatur.ch
    Internet : www.swissminiatur.ch
    Ü: diverse Hotels, 
        Seehotel Riviera ***, CH-6815 Melide, Tel. 091-649 7912, Fax 091-649 67 61

    Mendrisio

    Gandria
    ein  sehenswertes Fischerdorf am östlichen Ufer des verzweigten Luganersees gelegen. Der Ort ist verkehrsfrei. Viele Treppen und winklige Gassen führen vom Parkplatz hinunter bis ans Ufer. Andenkenläden und gemütliche Terrassenrestaurants mit herrlichem Blick auf das ruhige Wasser des Luganer Sees laden zum Besuch.

    www.fahrradreise.com
    Senden Sie Ihre E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an : mailto:info@fahrradreise.com
    Copyright ©2004
    August 25, 2004